Clever sparen mit unseren Spartipps

Inflation auf Rekordniveau

Clever sparen mit unseren Spartipps

Die Inflation ist auf Rekordniveau und wer heute einkaufen geht, spürt die Preiserhöhungen an der Kasse schmerzhaft. Die Frage nach Spartipps wird laut. Wer kein unerschöpfliches finanzielles Polster hat, bemüht sich redlich, die Ausgaben zu senken.

Glücklicherweise gibt es tatsächlich einige umsetzbare Spartipps für Verbraucher, die sich lohnen können. Für manche Dinge muss heute sogar gar kein Geld ausgegeben werden, so gibt es über Anbieter wie Mein Deal oft Kostenloses zu entdecken. Welche Möglichkeiten Verbraucher wirklich haben, um am Ende des Monats noch ein paar Euro übrig zu haben, wird jetzt anhand cleverer Spartipps erläutert, inklusive eines echten Geheimtipps!

Eingaben und Ausgaben im Blick halten – ein Haushaltsbuch hilft

Großmutter kannte es und hat es mit Leidenschaft geführt, das gute alte Haushaltsbuch. Es ist zwar mühselig, doch es ist sinnvoll, um die Ein- und Ausgaben einander gegenüber zu stellen. Oft werden Gelder an unnötiger Stelle ausgegeben, die eigentlich nicht nötig gewesen wären. Zu den echten Kostenfallen, die sich unbemerkt einschleichen können, gehören:

  • Zu teuer im Supermarkt einkaufen wegen mangelnder Vergleiche
  • Zu viel für Energie ausgeben, wegen zu teurer Tarife
  • Zu häufig unterwegs Essen und Trinken einkaufen
  • Geld für Dinge ausgeben, die es eigentlich kostenlos gibt
  • Zu selten Preise vergleichen und auf Möglichkeiten achten

Auch die Verbraucherzentrale rät zur Führung von einem Haushaltsbuch, da sich so oben genannte Fehler leichter filtern und umgehen lassen. Wer Ende des Monats feststellt, dass er sechsmal im Monat einen Coffee to go für 3,99 Euro gekauft hat, wird schnell bemerken, dass dafür fast 24 Euro weggegangen sind. Bei einmaliger Ausgabe zeichnet sich das nicht so stark ab, gehäuft jedoch wird es schnell teuer.

Vor dem Einkaufen ist Vergleichen von hoher Wichtigkeit

In der Gesellschaft ist Geldsparen nicht peinlich, sondern anerkannt. Es ist daher auch nicht verwerflich, Supermärkte nur dann zu betreten, wenn sich der Einkauf lohnt. Und dabei darf ein vorheriger Vergleich natürlich nicht fehlen. Auch wenn es manchmal nur ein Preisunterschied von 0,20 Euro ist, macht sich das am Ende auf dem Kassenbon bemerkbar. In Deutschland bekommen nahezu alle Privathaushalte samstags eine Sammlung verschiedener Werbeprospekte. Es lohnt sich, hier einen Blick reinzuwerfen und eine Einkaufsliste für die kommende Woche zu schreiben.

Um noch mehr zu sparen, sind auch Herstelleraktionen nicht außer Acht zu lassen. Oftmals werden sie bei neuen Produkten angeboten.

Ein kleines Beispiel: Der Hersteller eines Joghurts hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht, bei dem die Konsumenten noch nicht wissen, ob es schmeckt. Die Verbraucher reagieren zögerlich, möchten kein Geld ausgeben, ohne zu wissen, was sie dafür erhalten. Damit der Hersteller möglichst viele Kunden von seinem Produkt überzeugen kann, bietet er eine Aktion an. Jeder Kunde, der im Aktionszeitraum ein entsprechendes Produkt kauft, den Kassenbon aufhebt und hochlädt, bekommt das Geld für den Einkauf zurückerstattet.

Davon profitieren beide Seiten. Der Händler auf der einen Seite, weil er sein Produkt unter die Menschen bringt und zufriedene Kunden es wieder kaufen werden. Der Konsument auf der anderen Seite, weil er für ein neues Produkt nichts bezahlen muss und es trotzdem probieren darf. 

Gratisangebote gibt es in vielen Branchen

Viel Sparen lässt sich auch mit Gratisangeboten, die es in allen Branchen gibt. Wer kennt das nicht, diese ganzen Ausgaben, die sich auf den Monat gerechnet summieren. Hier das Abo bei Netflix, dort das Zeitschriftenabo, drei virtuelle Hörbücher pro Monat und vieles mehr. Etwa 164,2 Milliarden Euro geben die Deutschen pro Jahr für die Freizeit aus, dabei herrscht hier Sparpotenzial. Hier einige Beispiele, wo es sich lohnt, die Augen offen zu halten:

  • 2 für 1 Aktionen (beim Pizza bestellen, beim Kauf von Kino-Tickets)
  • Gratismonate und Probeabos
  • Wechselprämien (Wechsel von Stromanbieter, Handyanbieter)
  • Zusatzgeschenke für Einkäufe oder Neuanmeldungen

Solche Angebote lohnen sich natürlich nur, wenn sie auch genutzt werden. Eine Clubanmeldung in einem Buchclub ist nicht relevant, wenn Lesen nicht zu den Hobbys gehört. Doch für viele Verbraucher sind es gerade diese Angebote, die bares Geld sparen können. Wer nicht gleich den Streamingdienst kostenpflichtig abonnieren möchte oder einfach nur einen einzigen Film sehen will, profitiert vom Gratismonat. Wer ohnehin zu viel Strom bezahlt, kann beim Anbieterwechsel die Wechselprämie gleich mitnehmen.

Geheimtipp: Die Sache mit den Preisfehlern

Es gibt diese Menschen, die sich den neuesten Grill für 19,99 Euro kaufen oder das teure Parfüm für 2,99 Euro im Briefkasten haben. Wie aber ist das möglich? Dahinter stecken Preisfehler, die von einigen Unternehmen sogar absichtlich produziert werden.

Seit sich die Menschen online vernetzt haben, sprechen sich besondere Dinge schnell rum. Wenn bei einem namhaften Onlineshop eine Sonnenbrille statt für 29,99 Euro fehlerhaft für 2,99 Euro ausgepreist wurde, steigen die Bestellungen oft innerhalb von Minuten auf ein Maximum. Im sozialen Netzwerk werden solche Fehler in Windeseile geteilt, daher ist Schnellsein ganz entscheidend.

Die ersten Bestellungen werden vom Unternehmen oft noch aus Kulanz ausgeführt, manche Anbieter bedienen sogar alle Einkäufe, die aufgrund des Preisfehlers passiert sind. Wenn Absicht dahinter steckt, wird ohnehin meist alles ausgeliefert, was bestellt wurde. Es gibt gute Portale im Netz, bei denen solche Preisfehler gemeldet werden und für wachsame Kunden zur Schnäppchengarantie werden. Diese Seiten gehören definitiv in die Lesezeichen, denn nur so ist Schnelligkeit möglich.

Noch ein kleiner Tipp: Preisfehler nicht unbedingt in großen Gruppen teilen, denn wenn die Flut an Bestellungen zu groß ist, besteht die Gefahr einer Stornierung. Lieber schweigen und den Spareffekt genießen!

Klug gekauft ist halb gespart – das Fazit für alle Sparfüchse

Einkaufen wird ohne Zweifel immer teurer und ganz abfedern lassen sich die hohen Kosten auch mit den besten Spartipps nicht. Und trotzdem spielt es eine Rolle, ob am Ende des Monats 20 Euro mehr im Sparschwein landen oder ob sie über die Ladentheke gegangen sind.

Viel Sparpotenzial bietet übrigens auch Energie. Ob Aufbackbrötchen auf dem Toaster, Aufwärmen von Lebensmitteln im Topf statt im Backofen oder die Abschaltung aller Stand-by-Geräte bei Nacht. Wer sich ein wenig um den eigenen Verbrauch bemüht, kann hier bis zu 100 Euro und mehr im Jahr einsparen! Durch kluges Kaufen und sorgfältiges Planen kann das Einkaufen manchmal länger dauern. Doch lieber eine halbe Stunde mehr Zeit verbringen als am Ende 20 Euro mehr ausgeben!

Quelle: https://unsplash.com/photos/SoT4-mZhyhE

Datum: 05.08.2022
Rubrik: Media Release
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