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Hausärzteverband verlangt mehr Impfungen

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Zu wenig Geld für Ärzte

Abseits des Impfgeschehens in den dafür eigens gebauten Zentren, gibt es immer mehr Kritik an dem Konzept der Impfungen in Hausarztpraxen. Der Hausärzteverband Rheinland-Pfalz hat nun bemängelt, das nach wie vor zu wenig Impfstoff bei den Ärzten ankommt. Oft führe das zur Verschiebung oder Absage von Terminen. Das steigert dann die Unzufriedenheit bei Ärzten und Patienten. Auch die Bürokratie rund um die Vakzine führt zu sehr viel Mehrarbeit. Ein weiterer großer Kritikpunkt des Verbandes ist die Tatsache, dass es Privatärzten weiterhin nicht gestattet ist zu impfen. Grund ist, dass noch nicht geklärt wie diese eine Spritze abrechnen dürfen. Hausärzte bekommen demnach pro Spritze 20 Euro vom Bund. Allerdings sei dies auch zu wenig, so der Verband weiter. Demnach seien Kosten für Material und Personal oftmals höher.





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